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So werde ich AiderbichlerAffenrefugium Gänserndorf

 
Tiergerecht trotz Schutzmaßnahmen
Auf unseren Gütern sind die Geflügelteiche derzeit verwaist. Auch der allabendliche "Gänsemarsch" unserer gefiederten Freunde zurück in die Stallungen bleibt aus. Denn die Geflügelgrippe und die damit verbundenen Schutzmaßnahmen betreffen auch uns. Doch trotz der Stallpflicht tun wir alles, damit sich Gänse, Enten und Hühner wohlfühlen...


Die Auswirkungen der Geflügelgrippe
 
Wer uns jetzt auf Gut Aiderbichl Henndorf oder Gut Aiderbichl Iffeldorf besuchen kommt, wird etwas vermissen: das Krähen unserer Hähne oder das Geschnatter unserer Gänse. Die Geflügelteiche sind derzeit verwaist und der abendliche "Gänsemarsch" zurück in den Stall bleibt aus. Denn die Schutzmaßnahmen, die derzeit in Österreich und Deutschland aufgrund der Geflügelgrippe getroffen wurden, müssen auch wir selbstverständlich umsetzen. Das bedeutet: Stallpflicht.
 

Auch für unser Geflügel gilt die Stallpflicht...
 
Unsere geretteten Tiere sind den täglichen Freilauf gewohnt - egal ob Pferd, Rind oder Gans. Um unser Geflügel nun zu schützen, aber gleichzeitig tier- und artgerecht zu halten, haben wir Tunnel errichtet, in denen unsere Enten und Gänse genügend Auslauf haben, aber gleichermaßen vor Wildvögeln geschützt sind.
 

Unsere Gänse im "Tunnel"...
 
Aber auch für das tägliche Bad haben wir gesorgt. Muscheln mit ausreichend Wasser wurden aufgestellt, so dass unsere gefiederten Freunde die Stallpflicht ohne Einschränkungen in der Lebensqualität durchstehen können.
 

Auch die Enten stehen unter Stallpflicht...



...ebenso wie unsere Hühner.
 
Gerade jetzt, wo die ersten warmen Sonnenstrahlen uns die ersten frühlingshaften Tage bescheren, würden wir es natürlich lieber sehen, wenn unsere gefiederten Freunde über die Güter spazieren könnten. Darum setzen wir alles daran, dass es ihnen jetzt an nichts fehlt. Und vielleicht, so der jetzige Stand, wird die Stallpflicht mit Ende März aufgehoben und dann dürfen genau zur Eröffnung des Ostermarktes unsere Enten, Gänse und Hühner wieder in den Freilauf.


 Bericht vom 28. Jänner 2017
 Winterauslauf unserer Tiere
Auch unser Gut Aiderbichl Kilb, im malerischen Dirndltal gelegen, ist derzeit wunderbar verschneit. Doch bei strahlend blauem Himmel und herrlichem Sonnenschein genießen unsere geretteten Rinder, Auerochsen und Pferde den Auslauf. Wir waren mit der Kamera dabei...

 
Winterauslauf unserer geretteten Rinder & Pferde in Kilb
 

Das verschneite Gut Aiderbichl Kilb...
 
Auch auf Gut Aiderbichl Kilb hat es geschneit. Unsere große Rinderherde, die Auerochsen, sowie unsere geretteten Pferde genießen bei strahlendem Sonnenschein den Auslauf. Wir waren mit der Kamera dabei...
 



Unsere Rinderherde auf der verschneiten Weide...


Bericht vom 24. Jänner 2017
 Der Botschafter der Pelztiere
Abschied von Kibib

Kibib, der zutrauliche Polarfuchs, kam 2007 im Alter von wenigen Monaten zu uns nach Gut Aiderbichl Henndorf. Er war zuvor von einer Hundeausbilderin großgezogen worden, die Kibib und zwei weitere Polarfüchse von Tierfreunden übernommen hatte. Kibib war fast 10 Jahre lang ein Botschafter der vielen tausend Tiere, die jährlich in Pelztierfarmen grausam ums Leben kommen. Nun mussten wir Abschied nehmen...

 
Kibib ist von uns gegangen
 

Kibib lebte seit August 2007 bei uns...
 
Kibib zog im August 2007 in unser großes, neu errichtetes Fuchsgehege auf Gut Aiderbichl Henndorf ein. Hier lebte er gemeinsam mit einigen Rotfüchsen, die mit der Hand aufgezogen wurden und somit nicht mehr in die freie Wildbahn zurückkehren konnten. Doch die unterschiedliche Fellfarbe störte Kibib und die anderen Füchse nicht. Sie zeigten und tagtäglich, wie friedlich das Zusammenleben sein kann.
 

Fuchsmutter Anna mit Kibib...

 
Die Jahre vergingen und Kibib genoss sein Leben bei uns. Dank der Fürsorge und Pflege unserer Fuchsmutter Anna, unterstützt von Tierärztin Dr. Hergard Spielvogel, erreichte Kibib ein für Füchse wahrhaft hohes Alter. Denn in freier Wildbahn werden Füchse meist nur etwa 4 Jahre alt.
 

Kibib im Fuchsgehege auf Gut Aiderbichl Henndorf...
 
Natürlich machten sich bei Kibib zuletzt auch die ersten Anzeichen des hohen Alters bemerkbar. Er wurde ruhiger und alles ging etwas langsamer. Wir wussten, dass irgenwann der Abschied kommen würde, dennoch waren wir geschockt, als nun der Moment gekommen war. Als wir Kibib morgens versorgen wollten, lag er regungslos in seinem Bett. Sein Herz hatte in der Nacht einfach aufgehört zu schlagen. Er war friedlich von uns gegangen.
 

 
Wir sind unendlich traurig, aber auch dankbar, dass wir Kibib so viele glückliche Jahre haben schenken dürfen. Kibib war ein Botschafter für die vielen tausend Tiere, die jährlich in den Pelztierfarmen - auch in Europa - einen grausamen Tod sterben. Wir werden ihn nie vergessen!

Lesen Sie hier den Nachruf von Frau Dr. Hergard Spielvogel:
 


Bericht vom 19. Jänner 2017
 Unser Einsatz für Katzen
Klara & Emil: krank und verstoßen

Als die beiden Herbstkätzchen Klara und Emil zu uns kamen, waren sie in einem sehr schlechten Zustand. Etwa 7 Wochen alt, krank und schwach wurden die beiden von einer Tierfreundin, die auf ihr Schicksal aufmerksam geworden war, zu uns gebracht. Sofort machten wir uns mit Klara und Emil auf den Weg in die Tierklinik, wo sie medizinisch versorgt und behandelt wurden. Für Klaras rechtes Auge aber kam leider jede Hilfe zu spät...

 
Zwei Katzen-Findlinge: Emil & Klara

In den deutschsprachigen Ländern gibt es kaum ein anderes Tier, das sich größerer Beliebtheit erfreut als die Katze. Allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz leben mehr als 10 Millionen Katzen als Haustiere. Dem gegenüber steht eine große Dunkelziffer freilebender Katzen, die sich in der Natur und in den Wältern ausgewildert haben.
 
Doch obwohl sich die "Individualisten auf vier Pfoten" einer großen Beliebtheit erfreuen, so ist das Leid der Katzen weltweit dennoch sehr groß - auch im deutschsprachigen Raum. Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir auf Gut Aiderbichl nicht mit mindestens einem Katzenschicksal konfrontiert werden. Unsere Platzkapazitäten sind begrenzt und so können wir nicht immer zusagen. Denn wenn wir helfen, dann nachhaltig. Das bedeutet, das jede aufgenommene Katze bis an ihr natürliches Lebensende unter unserem Schutz steht.
 
So wie die beiden Kätzchen Emil und Klara, die am 23. November 2016 auf Gut Aiderbichl Iffeldorf Zuflucht fanden.
 

Emil und Klara bei ihrer Ankunft am 23. November 2016
 
Eine Tierfreundin hatte die beiden Kätzchen seit einigen Wochen immer wieder in der Nachbarschaft gesehen. Doch von Mal zu Mal war der Gesundheitszustand der Katzenkinder schlechter. Besorgt fragte die Tierfreundin bei den Besitzern von Klara und Emil nach. Doch die Antwort, die sie bekam, schockierte sie: "Der Stärkere kommt durch, der Rest wird von der Natur selektiert!" Doch ist das wirklich ein Grund dafür, dass man ein Tier einfach seinem Schicksal überlässt?
 
Nein - und so ging es auch der Tierfreundin. Sie konnte und wollte nicht hinnehmen, dass die beiden erst etwa 7 Wochen alten Kätzchen ihrem Schicksal überlassen werden. Sie sorgte dafür, dass sie Emil und Klara mitnehmen konnte. Doch wohin mit den beiden Kätzchen? Ihr erster Gedanke war Gut Aiderbichl. Und so machte sie sich auf den Weg und stand mit den beiden armen Katzen vor unserem Gutsverwalter Hansi Süß.
 

Die erst wenige Wochen alten Kätzchen waren sehr krank...
 
Als Hansi Süß die beiden Kätzchen sah war sofort klar, dass sie dringend in die Tierklinik mussten. Ihre Augen waren vereitert und die Katzen waren sehr schwach. Eile war geboten. Unsere Hunde- und Katzenpflegerin Mariele machte sich sofort mit Emil und Klara auf den Weg in die Klinik.
 

Emil und Klara wurden von Mariele direkt in die Tierklinik gebracht...
 
Dort angekommen, wurden die beiden Katzen erst einmal gründlich untersucht und dann medizinisch versorgt. Sie brauchten dringend Flüssigkeit und waren durch den starken Katzenschnupfen, an dem sie litten, sehr schwach. Sogar ihre Augen waren durch die Erkankung schon stark in Mitleidenschaft gezogen worden: sie waren vereitert und verklebt.
 

Die Augen der Kätzchen mussten erst einmal vorsichtig gereinigt werden...
 
Nach den Untersuchungen stand schließlich fest, dass es für Klaras rechtes Auge keine Hoffnung mehr gab. Sie wurde operiert und das Auge musste entfernt werden. Zu groß war der Schaden, den die andauernde Erkrankung angerichtet hatte. Doch dank der schnellen Hilfe und der optimalen Behandlung und Versorgung in der Tierklinik besserte sich der Gesundheitszustand von Emil und Klara zusehends. Klaras Narbe verheilte gut und bei Emil wurden die Augen Tag für Tag klarer.
 
Schließlich waren die beiden nach einiger Zeit in einem so guten Zustand, dass sie zu uns nach Gut Aiderbichl Iffeldorf kommen konnten. Da sie noch weiterhin regelmäßig Medikamten brauchten und der Impfschutz erst aufgebaut werden musste, zogen Klara und Emil zuerst in ein geräumiges "Einzelzimmer". Hier war alles für die beiden Kätzchen optimal vorbereitet und sie lebten sich rasch bei uns ein. Insbesondere die kleine Klara fasste schnell Vertrauen zu unseren Tierpflegern, wohingegen Emil erst einmal seine Umgebung aus sicherem Versteck beobachtete.
 

Klara liebt es, zu spielen und sucht die Nähe unserer Pfleger...
 

Emil war anfangs etwas zurückhaltend und beobachtete lieber...
 
Mittlerweile haben sich Emil und Klara bestens eingelebt und sind zu aufmerksamen und verspielten Katzenkindern geworden. Sobald ihr Impfschutz ausreichend aufgebaut ist, werden sie in unsere große Katzenanlage übersiedeln und dort nach Herzenslust spielen, klettern, schlafen oder laufen können. Unsere gesicherte Katzenfreianlage können sie jederzeit über den Tunnel begehen.
 

Unser Katzenbereich auf Gut Aiderbichl Iffeldorf
 

Das Katzenfreigehege ist über einen Tunnel für unsere Katzen zugänglich
 
Wir sind dankbar und froh, dass wir Emil und Klara helfen konnten, so dass sie nun nie wieder in Gefahr geraten. Sie werden bis an ihr natürliches Lebensende unter unserem Schutz stehen und ihr Leben genießen können.
 

Klara und Emil auf Gut Aiderbichl Iffeldorf...


Bericht vom 12. Jänner 2017
 Eine besondere Familien-Geschichte...
Schwein im Glück: Elli

Gut Aiderbichl setzt sich auch für bedrohte Tierrassen ein. Zu ihnen zählen auch die Schwäbisch-Hällischen-Landschweine, deren besonderes Merkmal der schwarze Kopf und die schwarzen Hinterbeine sind. Elli (2) ist eines dieser seltenen Tiere, von denen es weltweit noch ca. 300 Exemplare gibt. Eine Schulklasse hatte sie als Ferkel gerettet, doch nun musste Elli ihren Platz verlassen und war wieder in Gefahr. Wir konnten helfen... Video
 
Endlich in Sicherheit: Schweine-Dame Elli
 
Zu unseren Zielen gehört es auch, dass wir uns für bedrohte, alte Haus- und Nutztierrassen einsetzen. Mit ihrer Anwesenheit auf unseren Gütern möchten wir die Menschen für einen bewussten Umgang mit ihnen sensibilisieren und können anhand der Schicksale aufzeigen, wie sich die Industrialisierung in der Tierhaltung durchgesetzt hat. Alte Tierrassen verschwinden und werden durch Hybriden ersetzt: Tiere, die "optimiert" sind. Dieses Schicksal ist auch den Schwäbisch-Hällischen-Landschweinen widerfahren.
 

Besonderes "Markenzeichen": der schwarze Kopf und die schwarzen Hinterbeine
 
1820 führte der württembergische König Wilhelm I. chinesische Maskenschweine ein. Durch Kreuzungen mit einheimischen Rassen entstand schließlich das Schwäbisch-Hällische-Landschwein, dessen besonderes Kennzeichen der schwarze Kopf & Hals, sowie die schwarzen Hinterbeine sind. 1940 gab es im Landkreis Schwäbisch Hall fast ausschließlich Schweine dieser Rasse. Doch der zunehmende Wunsch der Konsumenten nach magerem Fleisch, wurde dem Schwäbisch-Hällischen-Landschwein zum Verhängnis.
 
Obwohl die menschenbezogenen Tiere besonders robust und langlebig sind, galten sie Ende der 70-er Jahre als ausgestorben! Engagierte Landwirte wollten dies nicht einfach hinnehmen. Sie konnten noch einige wenige reinrassige Tiere finden und begannen 1984 mit nur einem Eber und sieben Sauen die Nachzucht.
 
Heute gibt es weltweit wieder etwa 300 Tiere dieser alten Rasse, deren Hauptverbreitungsgebiet Süddeutschland ist. Nach wie vor gilt das Schwäbisch-Hällische-Landschwein als stark gefährdet (1987 Nutztierrasse des Jahres) und steht auf der Roten Liste.
 
Ein wahres Glücks-Schwein: Elli
 
Zu dieser besonders seltenen Rasse gehört auch Elli (ca. 2). Als ihr  2015 die Schlachtung drohte, hatte sie besondere Fürsprecher: eine ganze Schulklasse der Montessori Schule Inning setzte sich für ihr Leben ein. Es wurden Spenden gesammelt, um Elli freizukaufen und ihr ein Leben in Sicherheit zu ermöglichen. Und die Schüler, allen voran die junge Laila, sollten Erfolg haben. Elli konnte im Oktober 2015 von der Schulklasse freigekauft werden. Und: es fand sich sogar ein Platz bei einem Hobby-Landwirt, der versprach, Elli zu versorgen. Die Schüler und Schülerinnen waren überglück. Immer wieder sahen sie nach Elli, brachten ihr Futter oder kraulten der Schweine-Dame einfach den Bauch.
 

Elli (2) wurde von der Schulklasse gerettet und liebt den Kontakt zu Menschen...
 
Alles schien in bestern Ordnung, doch dann kam Ende 2016 die Hiobsbotschaft. Der Bauer gab seinen Betrieb auf und Elli musste weg. Ein Schock für die Schulklasse. Wo sollten sie nun das ausgewachsene Schwein unterbringen? Sie versuchten alles mögliche, um ein neues Zuhause für Elli zu finden. Sie wollten auf jeden Fall verhindern, dass Elli nun doch geschlachtet werden würde.
 

Laila setzte sich besonders für Elli ein...
 
Als die Zeit schließlich knapp wurde und sich immer noch kein geeigneter Platz für Elli gefunden hatte, meldete sich die Klasse bei Gut Aiderbichl und bat um Aufnahme der Schweine-Dame.
 
Kinder sind die Tierretter von morgen und gehen unbefangen und ohne Vorurteile auf Tiere zu - ganz natürlich. Und gerade diesen natürlichen Umgang mit Lebewesen möchten wir auf Gut Aiderbichl vermitteln. Diesen unglaublichen Einsatz der Kinder für ein sogenanntes Nutztier, denen in unserer heutigen Zeit so viel Leid geschieht, wollten wir unbedingt unterstützen. Wir konnten der Aufnahme von Elli zusagen und Laila begleitete sie, als Elli auf Gut Aiderbichl Iffeldorf einzog.
 


Doch im Gespräch mit Gutsverwalter Hansi Süß stellte sich dann heraus, dass Elli noch Familie hatte. Elli war trächtig gewesen und hatte im Juli 2016 einem Dutzend Ferkeln das Leben geschenkt. Zwei Ferkel suchten noch einen Platz.
 
Da wir auf Gut Aiderbichl keine Familienverbünde trennen entschlossen wir uns dazu, Elli ihre beiden Kinder, die Ferkel Elena und Niko, zurück zu geben und am 27. Dezember, anlässlich unseres Patentreffens auf Gut Aiderbichl Iffeldorf, fand die Familien-Zusammenführung statt.
 

Am 27. Dezember wartete eine besondere Überraschung auf Elli...
 
Elli war auf der Weide, als Hansi Süß mit Elena und Niko im Hänger vorfuhr. Elli schien zu spüren, dass nun ein besonderer Moment gekommen war. Nervös lief sie immer wieder auf der Weide auf und ab. Dann war der große Moment gekommen. Wie würde Elli reagieren? Schließlich hatte sie ihre Ferkel schon lange nicht mehr gesehen. Gespannt öffneten wir den Hänger...
 

Elena schaute zuerst neugierig aus dem Hänger...

Elena blickte zuerst hinaus, um dann freudig über die Wiese zu tollen. Ihr Bruder Niko war etwas zurückhaltender und wartete erst einmal im Hänger, während Elena stürmisch auf ihre Mutter zurannte. Dann traute sich auch Niko heraus.
 

Elena & Niko genießen den Auslauf auf der Wiese und wälzen sich erst einmal...
 
Mama Elli waren die beiden ungestümen Ferkel zu wild und sie versuchte gleich, sie zur Raison zu bringen. Doch die beiden Geschwister zeigten pure Lebensfreude. Sie liefen, ja sprangen regelrecht über die Wiese, erkundeten ihre Umgebung, um dann zu graben und sich zu wälzen.
 
Die junge Tierretterin Laila, die an diesem Tag auch vor Ort war, sah bewegt dieser besonderen Familienzusammenführen zu. Sie hatte extra Leckerlis für "ihre" Schweine mitgebracht und ließ es sich auch nicht nehmen, Elli ihre gewohnten Streicheleinheiten am Bauch ausreichend zukommen zu lassen.
Elli, Elena und Niko genießen nun ihr Leben bei uns auf Gut Aiderbichl Iffeldorf. Ihr Schicksal zeigt, wie wichtig junge Menschen sind, die in Tieren fühlende Mitgeschöpfe sehen und sich für diese einsetzen!
 
Täglich erreichen uns zwischen 60 bis 100 Anfragen mit Tieren in Not. Jedes Tier hat ein besonderes Schicksal, doch leider sind auch unsere Kapazitäten, gerade in den Wintermonaten, begrenzt. So sehr es uns auch das Herz bricht, wir können nicht immer helfen. Wir wissen, dass unsere Tierrettungen immer nur symbolisch sind und die bei uns anwesenden Tiere stellvertretend für das unzählige Leid der Tiere weltweit stehen. Doch in der Anwesenheit der geretteten Tiere sehen wir die Chance, Menschen für unsere Mitgeschöpfe zu sensibilisieren und vielleicht sogar zum Nach- oder Umdenken zu bewegen. Nur so können wir nachhaltig etwas für die Tiere verändern!
 
Bitte unterstützen Sie unseren Einsatz für Tiere in Not und werden Sie symbolisch Pate! Danke im Namen der Tiere!

 



Bericht vom 05. Jänner 2017
 Tierischer Winterspaß auf Aiderbichl
Seit gestern hat der Winter in Salzburg Einzug gehalten und Gut Aiderbichl Henndorf in ein weißes Winterland verwandelt. Natürlich lassen sich unsere Tiere von dem Wetter nicht abschrecken, sondern genießen den Auslauf in der weißen Pracht. Pferde, Rinder, Schweine, Lamas oder Hunde - egal ob jung oder alt. So auch unser "Oldie", der 16-jährige Pudel Bijou... Video

 
Tierischer Winterspaß auf Gut Aiderbichl
 

Gut Aiderbichl Henndorf
 
Der Winter hat gestern auch im Salzburger Land Einzug gehalten und unser Gut in ein weißes Wintermärchen verwandelt. Natürlich lassen sich auch unsere Tiere nicht von dem Wetter abschrecken, sondern genießen die Ausflüge in der weißen Pracht.
 

Unsere Pferde genießen den Auslauf...
 

"Die Kühe sind los!"
 

...auch unsere Lamas lieben die Spaziergänge über das Gut.
 

...ebenso wie unsere Kune Kune Schweine.
 
Aber nicht nur unsere jüngeren Tiere erfreuen sich an dem Schneetreiben. Einer unserer Oldies steht ihnen in nichts nach: Pudel Bijou. Er gehört mit seinen 16 Jahren zu unseren ältesten Hunden, dennoch steckt er voller Lebensfreude!
 

 
Bijou lebt seit Oktober 2012 unter unserem Schutz. Er war bereits 12 Jahre alt, als sein Frauchen mit 91 Jahren aus gesundheitlichen Gründen resignieren und sich von ihm trennen musste. Damals, als Bijou zu ihr ins Haus kam, war seine Besitzerin 80 Jahre alt. Der schwarze Pudel sollte ihr dabei helfen zu vergessen, dass sie ganz alleine war. Gemeinsam gingen sie viele Jahre durchs Leben.
 

Bijou war bereits 12 Jahre alt, als er zu uns kam...
 
Doch dann verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand und sie konnte sich nicht mehr um ihren geliebten Bijou kümmern. Nachbarn halfen und holten ihn hin und wieder zu Spaziergängen ab. Doch nach einem Sturz und einem damit verbundenen Krankenhausaufenthalt musste seine Besitzerin in ein Pflegeheim. Bijou wurde in einer Tierpension untergebracht. Eine schwere Zeit begann für den betagten Pudel, denn er kannte doch nur das Leben mit seinem Frauchen.
 

Für Bijou begann mit 12 Jahren ein neues Leben...
 
Als sich keine Verwandten fanden, die Bijou zu sich nehmen konnten, wurde sogar seine Einschläferung in Erwägung gezogen. Doch Aiderbichler erfuhren von dem Schicksal des einsamen Pudels und setzen alle Hebel in Bewegung, um seinen Tod zu verhindern. Bijou durfte Aiderbichler werden!
Nachdem er tierärztlich untersucht und versorgt wurde, zog Bijou auf Gut Aiderbichl Maria Schmolln ein. Doch sein Lebensinhalt hatte immer nur aus seinem Frauchen bestanden - er kannte einfach nichts anderes und fühlte sich inmitten der anderen Hunde unwohl. Er fraß schlecht, wurde dünner und hatte große Verlustängste. So fand Bijou schließlich bei einer unserer Mitarbeiterinnen aus der Verwaltung ein neues Zuhause, in dem schon die Pudel-Dame Bibi lebte.
 

Bijou und Bibi im Jänner 2013
 
Bijou lebte sich ein und blühte förmlich auf - nicht zuletzt dank der resoluten Bibi, die ihm bis zu ihrem Tod zeigte, wo's im Leben lang geht. Tagsüber ist Bijou mit in unserem Büro und am Abend geht er mit unserer Mitarbeiterin nach Hause. Aus dem scheuen, verängstigten Bijou wurde ein lebensfroher Hund, der sein "zweites Leben" einfach nur genießt.
 
Mittlerweile lebt Bijou seit fast 4 Jahren bei uns. Er hat eine Krebserkrankung überstanden und natürlich machen sich auch bei ihm die ersten Anzeichen des stolzen Alters bemerkbar - immerhin ist er einer unserer ältesten Hunde! Dennoch zeigt er immer wieder, wie lebenswert das Leben im Alter sein kann und dass man niemals aufgeben darf!
 
Bitte unterstützen Sie unseren Einsatz für Tiere in Not und werden Sie symbolisch Pate! Danke im Namen unserer geretteten Tiere!

Krone bunt vom 1. Jänner 2017
(zum Vergrößern einfach auf das Bild klicken)
 


Danke für ein unvergessliches Jubiläumsjahr!
Unser Jubiläumsjahr geht zu Ende. Voller Dankbarkeit blicken wir zurück auf bewegende Momente und berührende Tierschicksale. Vielen Tieren in Not konnten wir helfen - dank der Unterstützung unserer Aiderbichler. Aber wir durften auch gemeinsam mit unseren Tieren feiern: 15 Jahre Gut Aiderbichl. Blicken Sie gemeinsam mit uns in einem Video zurück...

 
Danke im Namen unserer geretteten Tiere!
 

 
Im Namen unseres Gründers Michael Aufhauser, unseres Geschäftsführers Dieter Ehrengruber, sowie des gesamten Gut Aiderbichl-Teams möchten wir uns bei Ihnen, liebe Aiderbichler, Wegbegleiter und Tierfreunde von ganzem Herzen für die fortwährende Unterstützung und Treue in unserem Jubiläumsjahr bedanken! Wir wünschen Ihnen alles erdenklich Gute für das Jahr 2017 und freuen uns, Sie auch dann wieder inmitten unserer geretteten Tiere begrüßen zu dürfen!
 


Unser Jubiläumsjahr geht zu Ende. Wir blicken zurück auf bewegende Momente und berührende Tierschicksale. Vielen Tieren in Not durften wir helfen - dank der Unterstützung unserer Aiderbichler. Aber wir durften auch gemeinsam mit Ihnen inmitten unserer Tiere feiern: 15 Jahre Gut Aiderbichl. Blicken Sie gemeinsam mit uns in einem Video auf unser Jubiläumsjahr zurück...




Bericht vom 25. Dezember 2016
 Der verstoßene Zwilling: Shaun
Das Glück war am Anfang nicht auf der Seite des kleinen Lämmchens Shaun. Das Zwillings-Lämmchen erblickte am 30. November 2016 das Licht der Welt. Doch seine Mutter nahm den Kleinen nicht an und so bekam er auch die überlebenswichtige Milch nicht. Doch Tierfreunde retteten Shaun das Leben und versorgten ihn liebevoll. Doch in der Wohnung konnte Shaun nicht bleiben. Er wurde Aiderbichler!

 
Die Rettung von Kalb Kathi und Mutter Franziska

Sehen Sie hier den Beitrag aus der Sendung RTL Punkt 12 vom 21.12.2016
(zum Starten einfach auf das Bild klicken)
 




Bericht vom 16. Dezember 2016
 Der verstoßene Zwilling: Shaun
Das Glück war am Anfang nicht auf der Seite des kleinen Lämmchens Shaun. Das Zwillings-Lämmchen erblickte am 30. November 2016 das Licht der Welt. Doch seine Mutter nahm den Kleinen nicht an und so bekam er auch die überlebenswichtige Milch nicht. Doch Tierfreunde retteten Shaun das Leben und versorgten ihn liebevoll. Doch in der Wohnung konnte Shaun nicht bleiben. Er wurde Aiderbichler!
Ebenso wie eine Lama-Familie, die ihr Zuhause verlassen musste...

Advents-Lämmchen Shaun ist Aiderbichler!

Als der kleine Shaun am 30. November das Licht der Welt erblickte, sah es zunächst so aus, als wäre ihm kein langes Leben beschert. Er ist ein Zwilling, aber seine Mutter nahm nur das Geschwisterchen an. Shaun wurde von ihr immer wieder weggestoßen und so blieb ihm auch die überlebenswichtige Milch versagt.
 

Der kleine Shaun wurde am 30. November 2016 geboren...

Shaun wurde schnell schwächer. Die Temperaturen draußen waren recht kühl und das gerade erste geborene Lämmchen lag hilflos in der Wiese. Sein Schicksal schien besiegelt. Doch eine tierliebe Familie sah hin und wurde zum Lebensretter für Shaun. Sie nahmen sich des kleinen Lämmchens an und brachten ihn erst einmal zum Tierarzt, da er unterkühlt und dehydriert war. Nach der ersten medizinischen Versorgung übernahm die Familie die Verantwortung für das Lämmchen. Sie nahmen Shaun mit in ihre Wohnung und nun ging es darum, um sein Leben zu kämpfen.
 

Die tierliebe Familie kümmerte sich aufopferungsvoll um das Lämmchen...
 
Die Familie organisierte alles, damit Shaun jede Stunde sein Fläschchen bekam. Anfangs trank er nur wenige Milliliter, doch aufgeben kam nicht in Frage! Alles wurde unternommen, damit Shaun genügend Wärme und Körperkontakt bekommt. Alle kuschelten mit ihm und nachts durfte Shaun sogar im Bett schlafen.  Und der Einsatz für dieses junge Leben sollte sich lohnen.
 

Shaun eroberte die Herzen der ganzen Familie...
 
Shaun hatte zunehmend Appetit und auch mit seiner Gesundheit ging es bergauf. Er wurde mit jedem Tag kräftiger. Sogar die beiden Hunde der Familie akzeptierten den neuen Mitbewohner und ließen ihn schließlich in ihrem Körbchen schlafen.
 

Auch die beiden Hunde der Familie nahmen Shaun liebevoll auf...
 
Shaun machte vergnügt seine ersten Schritte in der Wohnung. Doch genau das stellte die tierliebe Familie vor ein Problem: Shaun konnte nicht auf Dauer in der Wohnung bleiben. Außerdem brauchte er doch Artgenossen.  Schweren Herzens fasste die Familie den Entschluss, dass Shaun ein neues Zuhause braucht. Doch einem ungewissen Schicksal wollten sie das Flaschen-Lämmchen nicht überlassen. Sie wollten sichergehen, dass Shaun bestens versorgt wird und ein unbeschwertes Leben unter Artgenossen führen darf. Als erstes fiel der Familie Gut Aiderbichl ein und so meldeten sie sich kurzerhand bei uns und baten um die Aufnahme des kleinen Lämmchens.
 

Shaun brauchte einen Platz, an dem er mit Artgenossen leben kann...
 
In diesem Jahr haben unsere beiden Pferdewirtinnen Martina und Eva bereits drei Lämmer erfolgreich mit der Flasche großgezogen. Unser Team verfügt über viel Erfahrung was Handaufzuchten betrifft und so sagten sie auch gleich zu, sich um Shaun zu kümmern und ihn weiter großzuziehen.
 
In dieser Woche war es nun soweit und die Familie machte sich auf den Weg, um Shaun zu uns zu bringen. Ruhig und schlafend - nur unterbrochen von einer kleinen Futterpause - überstand das Lämmchen die Fahrt nach Gut Aiderbichl Henndorf, wo Shaun schon von Pferdewirtin Eva und Aiderbichler Patrick Lindner, der an diesem Tag zu Besuch war, erwartet wurde.
 

Eva kümmert sich nun um den kleinen Shaun...


Eva und Patrick freuen sich über den Neuankömmling Shaun...
 
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge übergab die Familie den heute 17 Tage alten Shaun an Eva, die sich von nun ab um das Lämmchen kümmert und es auch nachts mit nach Hause nimmt, damit Shaun regelmäßig seine Flasche Milch bekommt.
 

Der kleine Shaun braucht noch alle paar
 
Nur dank der Fürsorge und dem schnellen Handeln der Familie konnte Shaun überleben. Nun haben wir die Verantwortung für ihn übernommen und werden alles dafür tun, dass seinem langen und glücklichen Leben bei uns nichts im Wege steht.
 
Wir würden uns freuen, wenn sich symbolische Paten (ab € 10,- monatlich) für Shaun melden und ihn auf seinem Lebensweg begleiten. Danke im Namen unserer Tiere!

Einzug einer Lama-Familie auf Gut Aiderbichl Henndorf
 
Lamas eilt nicht immer ein guter Ruf voraus. Vielmehr wird ihnen nachgesagt, dass sie mit den Vorderfüßen nach Menschen schlagen und spucken. Als 2006 die ersten geretteten Ex-Zirkus-Lamasbei uns auf Gut Aiderbichl Henndorf einzogen, hielten auch unsere Tierpfleger anfangs respektvoll Abstand, doch bereits nach kurzer Zeit merkten sie, dass den Lamas zu unrecht ihr Ruf voraus eilt. Denn wie alle Tiere auf Gut Aiderbichl verspüren schon bald, dass sie bei uns in Sicherheit sind und wir ihnen nichts abverlangen. Unsere Lamas dürfen sogar in den Freilauf und genießen die Nähe unserer Besucher.
 

Unsere Lamas genießen den Freilauf...
 
Heutzutage findet man Lamas oft noch in Zirkussen oder sie werden privat gehalten. Kürzlich erfuhren wir von einer Lama-Familie, die einen neuen Platz brauchte. Der Besitzer hatte die 5 Stuten und den Lama-Hengst im Nebenerwerb gehalten, um ihre Wolle zu vermarkten und geführte Wandertouren für Kinder mit ihnen anzubieten. Die Lamas waren sehr zutraulich, jedoch blieb der erwartete Zulauf aus.
 

Die Lama-Familie auf Gut Aiderbichl Henndorf...
 
Einen guten Platz für die ganze Familie zu finden, schien schwer. Doch wir konnten der Aufnahme der Lamas zusagen und so wurden Lara, Pia, Kira, Annika, Murmelchen und Ernstl zu Aiderbichlern.
 
  
               Murmelchen                                  Ernstl                                      Pia

  
                  Kira                                         Annika                                         Lara
 
Hier genießen die Neuankömmlinge nun den Freilauf und die Nähe zu unseren Besuchern, deren Herzen die sechs Lamas meist im Sturm erobern. Neugierig und keck gehen sie auf die Gäste zu - von Scheu oder Angst nicht die geringste Spur.
 

...nur das Kamerateam war den Lamas suspekt und wurde kritisch beobachtet!

Wir würden uns freuen, wenn sich symbolische Paten für unsere sechs Lamas finden. Unterstützen Sie unseren Einsatz für Tiere in Not, damit wir auch weiterhin in Ihrem Namen zusagen dürfen. Danke im Namen der Tiere!



Bericht vom 12. November 2016

 Willkommen kleine Sabia!
Unverhofft kommt oft. So freuen wir uns über die Geburt eines kleinen Auerochsen-Kälbchens auf Gut Aiderbichl Kilb. Die kleine Sabia erblickte gestern früh das Licht der Welt und ist wohlauf. Unsere Mitarbeiter vor Ort haben ihre ersten Schritte mit der Kamera festgehalten... Video

 
Willkommen im Leben, kleine Sabia!
 

Die kleine Sabia - kurz nach der Geburt im Stroh...

Unsere Auerochsen-Herde, die wir im vergangenen Jahr vor dem Schlachter retten konnten, hat erneut Zuwachs bekommen. Gestern früh erblickte die kleine Sabia das Licht der Welt. Wohlbehalten lag das kleine Kälbchen neben seiner Mutter im Stroh und machte bereits kurz darauf die ersten Schritte - immer unter den wachsamen Blicken der Mutter.
 


Auf Gut Aiderbichl werden keine Tiere gezüchtet. Vielmehr liegt unser Augenmerk darauf, das bisher Geschaffene nachhaltig in die Zukunft zu führen und unseren geretteten Tieren die bestmögliche medizinische und pflegerische Versorgung zukommen zu lassen. Dennoch kommte es auch bei uns immer wieder mal zu Nachwuchs, wenn Tiere bereits trächtig zu uns kommen, oder - wie bei den Auerochsen - die Kastration eines Tieres nicht erfolgreich war. Dennoch freuen wir uns über jedes Leben und werden auch der kleinen Sabia lebenslangen Schutz bieten.
 

Sabia und ihre Mutter im Stall...
 
Aber was verdeutlicht die Adventzeit besser, als das Wunder des Lebens. Sollten wir uns nicht gerade jetzt darauf besinnen, friedlich miteinander umzugehen und die Schöpfung zu achten, die alles umfasst: Menschen, Tiere und die Natur?
 
Gerade die Auerochsen zählen zu den bedrohten Arten, für die sich Gut Aiderbichl einsetzt und erinnern uns daran, dass wir bewusster auf das Leben, das uns umgibt, achten sollten.
 
Sabia wird bei uns ein langes und glückliches Leben - gemeinsam mit ihrer Mutter - genießen können. Wir würden uns freuen, wenn Sie Sabia auf ihrem Lebensweg begleitung und symbolisch Pate für das kleine Auerochsen-Kälbchen werden!

Heutiger Bericht der Kronenzeitung
(zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken)






   
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